croatia bike - Mountainbiken und Mehr auf der Insel Hvar in Kroatien
     
 
     
 
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Mit dem Auto

Die erste Wahl, um Hvar zu erreichen, ist das Auto. Aus Deutschland erreicht man Split durchgehend per Autobahn bester Qualität. Auch die Tunnels sind laut ADAC derzeit die besten und sichersten Europas.

Wer sich die Autobahngebühren in Kroatien sparen möchte, nimmt die Fernverkehrsstrasse von Karlovac über die Plitwitzer Seen nach Split, muss dann mit etwa zwei Stunden längerer Anfahrt rechnen. Eine weitere schöne, aber auch wesentlich längere Strecke stellt die Route über die Küstenstrasse (Jadranska Magistrala) von Ljubljana nach Rijeka bis Split dar.

Verbindungen
1. München - Salzburg - Tauern-Autobahn - Villach - Karawankentunnel - Ljubljana - Zagreb - Karlovac (Autobahn) - Split (ca.900 km) bzw. AB bis in die Nähe Makarskas.

2. München - Ljubljana - Jelsane / Rupa (Grenze Cro) - Matulji - Rijeka . Per Nachtfähre: Rijeka direkt bis Stari Grad / Hvar (reservierungspflichtig).

3. Zürich - Mailand - Triest - Rijeka - Split (oder siehe unter "mit der Bahn")

4. Graz-Spielfeld-Maribor-Zagreb-Split (ca.590 km)

 

Autobahngebühren
Die Autobahnen sind mautpflichtig. Die Gebühren richten sich nach Art und Grösse des Fahrzeugs.

 

KfZ-Papiere
Führerschein und KFZ-Schein sind Pflicht, grüne Versicherungskarte sehr zu empfehlen.

Tempolimit und Promillegrenze
In Kroatien gelten folgende Tempolimits: in geschlossenen Ortschaften 50 km/h, ausserhalb geschlossener Ortschaften 80 km/h, soweit nicht anders ausgeschildert, auf Autobahnen 130 km/h.

Die erlaubte Alkoholmenge im Blut: 0,0 Promille, soll angeblich auf 0,5 Promille angehoben werden.

Tankstellen
Die Tankstellen sind täglich von 7 bis 20 Uhr und in der Urlaubssaison bis 22 Uhr geöffnet. In größeren Städten und an internationalen Fernverbindungsstraßen auch rund um die Uhr. Das Autogastankstellennetz ist in Großstädten gut.

In Kroatien liegen die Benzin- und Dieselpreise unter denen in Deutschland, mittlerweile sind sie sogar günstiger als in Slowenien. Visacards und Eurocards werden meistens akzeptiert. An vielen kroatischen Tankstellen nimmt man Euros.

Es gibt alle Arten von Treibstoffen (Eurosuper und Eurodizel).


Zoll der EU: Kauft man in Kroatien Technikartikel, die durch die Rückerstattung der kroatischen Mehrwertsteuer (PDV 23 %) günstig erscheinen, dann gibt es spätestens an der EU-Grenze das böse Erwachen. Der kroatische Zoll meldet ausdeklarierte Waren sofort dem slowenischen Zöllner, der den EU-Zoll als auch die Mehrwertsteuer erhebt. Vermeintlich günstige Artikel werden zu teuren Waren bei der Einfuhr in die EU! Deshalb Finger weg von jeglichen Artikeln mit rückzuerstattender Mehrwertsteuer!

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Mit der Bahn

Eine andere Möglichkeit ist das komfortable Reisen mit dem Zug. Das kroatische Streckennetz wurde 1997 modernisiert und weiter ausgebaut.   Die kroatische Bahn bietet Ihre Internetseite in deutsch und englisch an. www.hznet.hr
Aus der Schweiz (z.B. aus Feldkirch) gibt es die Möglichkeit per Autoreisezug bis Villach anzureisen. Die Deutsche Bahn hat die bisherige Autoreiseverbindung bis Rijeka aus Kostengründen eingestellt.
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Mit der Fähre

Die Fährverbindungen entlang der kroatischen Küste, sowie die internationale Fährverbindung nach Ancona/Italien genießen in der Welt einen guten Ruf. Die Preise sind verglichen mit anderen Ländern in der Regel etwas günstiger, die Innenausstattung kann mit denen moderner skandinavischer Fähren nicht mithalten. Die größten kroatischen Häfen liegen in Rijeka, Zadar und Split.

Jadrolinija ist die größte Reederei in Kroatien , die den Hauptteil des Fährverkehrs entlang der Adriaküste übernimmt. Es gibt eine lange Schiffslinie vom Norden bis in den Süden, die die gesamte Küste entlang fährt (Rijeka-Hvar), sowie regionale Linien die das Festland auf kürzestem Wege mit den Inseln verbinden (Split-Stari Grad 1,5 Stunden / Drvenik - Sucuraj 40 Minuten). Die Preise sind abhängig von Fahrzeugart und -länge und sind genauso wie die Abfahrtszeiten bei www.jadrolinija.hr mehrsprachig zu erfahren. Manchmal lohnt sich, die Fährverbindung Drvenik-Sucuraj zu nehmen, zumal die AB mittlerweile bis in die Nähe Makarskas reicht.

Nach Hvar und Jelsa verkehren auch schnelle Katamaranboote, die jedoch keine Fahrzeuge transportieren.

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Mit dem Flugzeug

Kroatien verfügt über insgesamt neun Flughäfen (Zagreb, Split, Dubrovnik, Rijeka, Pula, Brac, Osijek, Zadar, Losinj), von denen einige aber nur in der Sommersaison angeflogen werden. In der Regel wird Zagreb und Split immer direkt angeflogen, während man bei den anderen Flughäfen mit Zwischenstopps
rechnen muss. Daneben gibt es noch zahlreiche Sportflugplätze (einer auch auf Hvar). Außerdem besitzt Kroatien weitere Flughäfen die aber meist nur von kleineren Maschinen angeflogen werden können (Brac, Losinj). Germanwings bietet Direktflüge nach Split an, die - rechtzeitig gebucht - günstig sind.

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